Wer Ihre Website baut
Julien Könnecke
Mit neun Jahren habe ich meine erste Website gebaut. Seitdem sind etwa zehn Jahre vergangen, und ich mache immer noch dasselbe – nur besser.
Wenn Sie mit mir arbeiten, reden Sie mit dem, der Ihre Seite auch tatsächlich baut. Keine Projektleitung dazwischen, keine Weitergabe an jemand anderen. Sie schreiben mir, und Sie bekommen eine Antwort von mir.
- Sitz
- Traunreut, Oberbayern
- Gebaut mit
- HTML, CSS, JavaScript – von Hand
- Am Code seit
- über zehn Jahren
Wie ich dazu gekommen bin
Angefangen hat es mit einem Baukasten. Mit neun Jahren baute ich meine erste Seite damit, mit elf stellte ich eine davon online. Und war enttäuscht: Sie lud langsam, das Layout verrutschte, nichts fühlte sich an wie die Seiten, die ich gut fand – die luden sofort und waren so aufgebaut, dass man gar nicht erst nachdenken musste.
Also habe ich angefangen zu suchen, womit solche Seiten eigentlich gebaut werden. Die Antwort war Code. Keine Vorlage, kein fertiges System, sondern HTML, CSS und JavaScript, Zeile für Zeile geschrieben.
Danach kamen Jahre mit YouTube-Videos, nachgebauten Beispielen und sehr vielen Fehlern. Mit fünfzehn stand meine erste Seite, die wirklich schnell war und so aussah, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Was damals fehlte, waren Kunden. Ich habe es dann eine Weile mit anderen Ideen versucht – keine davon hat funktioniert.
Heute bin ich wieder bei dem, was ich von allem am besten kann: Websites von Hand programmieren. Eine Woche nachdem ich wieder angefangen hatte, kam die erste Anfrage.
Warum ich keinen Baukasten benutze
In einem Baukasten können Sie genau das bauen, was der Anbieter vorgesehen hat. Alles andere geht nicht. Sie sitzen vor einer Seite, wissen genau, wie es aussehen müsste, und das System lässt es nicht zu.
Von Hand gibt es diese Grenze nicht. Was ich mir für eine Seite ausdenke, kann ich auch umsetzen – es hängt nur davon ab, ob ich es programmieren kann. Dazu kommt, was Sie als Kunde direkt merken: Eine handgebaute Seite trägt keinen fremden Code mit sich herum. Sie lädt in unter einer Sekunde statt in drei, und sie bleibt auch in zwei Jahren schnell, weil nichts darin ist, was veraltet.
Wie groß dieser Unterschied ist, können Sie im Vergleich auf der Startseite nachlesen – mit den Werten dieser Website.
Wie ich arbeite
Ich bin pingelig, und ich halte das für einen Vorteil. An jedem Text, jeder Grafik und jedem Abstand sitze ich so lange, bis es stimmt. Wenn das Terminfenster eine Sekunde zu lang braucht, bis es die freien Zeiten anzeigt, suche ich den Grund und behebe ihn. Niemand würde diese Sekunde bemerken. Ich schon.
Eine Seite geht erst online, wenn sie fertig ist – nicht, wenn sie fast fertig ist. Damit das keine Terminfrage wird, plane ich die Zeit dafür von vornherein ein. Was ich zusage, halte ich.
Praktisch heißt das: Sie sehen zuerst den Entwurf der Startseite. Erst wenn der sitzt, entstehen die übrigen Seiten. So merken Sie früh, ob die Richtung stimmt, statt am Ende vor etwas zu stehen, das Ihnen nicht gefällt. Den ganzen Ablauf finden Sie auf der Startseite.
Wenn ich nicht am Rechner sitze
Dann stehe ich meistens in einer Trainingshalle. Ich mache seit fünfzehn Jahren Taekwondo und gebe inzwischen selbst Training in den Schulen meiner Familie.
Das hat mit Websites mehr zu tun, als es klingt. Eine Technik, die zu neunzig Prozent sitzt, ist im Wettkampf nichts wert. Also übt man sie, bis sie sitzt. Genau diese Haltung nehme ich mit an den Rechner.
Erzählen Sie mir von Ihrem Vorhaben
Zwanzig Minuten am Telefon, kostenlos. Danach wissen wir beide, ob es passt. Und wenn ich denke, dass ich nicht der Richtige für Ihr Projekt bin, sage ich das auch.